SCHULUNGSQUOTE 100%?

Die Schulungsquote im Datenschutz gibt an, wieviel Prozent der Mitarbeiter, die personenbezogene Daten verarbeiten, eine Sensibilisierungsschulung zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit erhalten haben. 

Nur mit durchgeführten Schulungen erreichen Verantwortliche im Sinne der DSGVO wirklich, dass sie ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen sind: ihren Mitarbeitern zu erklären, was die Datenschutz-Gesetzgebung von ihnen möchte – und noch wichtiger, sie mit den Gefahren aus der Cyber-Kriminalität vertraut und auf IT-Sicherheit zu sensibilisieren.  

E-Learning oder Präsenz-Schulung in Kombination mit E-Learning

Mit Präsenzschulungen ist die Beteiligung der Mitarbeiter aufgrund der besseren Feedback-Möglichkeit besser. Aber damit wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen, ist schwer. 

Daher bieten wir Ihnen neben unserer Datenschutz-Basisschulung, die wir auch gerne bei Ihnen im Hause für Ihre Mitarbeiter halten, eine sinnvolle Ergänzung: Die Datenschutz-Schulungen im E-Learning.

Mit Präsenzschulungen ist die Beteiligung der Mitarbeiter aufgrund der besseren Feedback-Möglichkeit besser. Aber damit wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen, ist schwer. 

Daher bieten wir neben Schulungen, die wir gerne bei Ihnen im Hause für Ihre Mitarbeiter halten, eine sinnvolle Ergänzung: Die Datenschutz-Schulungen im E-Learning.

Die Schulungen sind nicht an einen Vertrag zur Datenschutzberatung geknüpft, Sie können also unsere E-Learning-Schulungen auch direkt buchen. Kontaktieren Sie uns für ein Angebot!

Je nach Bedarf – der sich nach Art und Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten und der damit einhergehenden Verantwortung richtet – können Sie zwischen verschiedenen Schulungen wählen.

 

– Basisschulung (70-90min)

– Kurzschulung (30min)

– Zusatzschulung für Auftragsverarbeiter (20min)

 

 

Unsere Schulungen verwenden unser eigenes LMS (Learning Management System) und werden von uns selbst produziert.

 

Die Schulungen bestehen aus Folien mit begleitenden Videos zur Schulung in Verbindung mit wenigen (einfachen) Verständnisfragen, die die Teilnehmer beantworten müssen.

Sie ähneln so hinsichtlich des Lerneffekts stark den Präsenzschulungen. Da die Schulungen über das System gesteuert werden, müssen diese in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. In Kombination mit den Verständnisfragen kann der Verantwortliche so nachweisen, dass die Mitarbeiter die Schulung durchgeführt haben. 

 

In der Praxis funktioniert das so: Sie bestellen die Schulungen, wir schließen eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung ab und Sie senden uns verschlüsselt eine Liste der Daten der Mitarbeiter mit ihren E-Mail-Adresse. Diese erhalten dann eine Einladung aus dem System und führen die Schulung selbsttätig durch.

 

Am Ende der Schulung erhalten die Teilnehmer automatisch ein Teilnahmezertifikat als PDF, das sie ausdrucken oder speichern können.

 

Sie lassen sich das Zertifikat von Ihren Mitarbeitern intern zusenden – und können so selbst kontrollieren, wer die Schulung schon absolviert hat.